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aus der Operette ‚Der Zarewitsch‘ von Franz Lehar


Das berühmte Wolgalied aus Der Zarewitsch von Franz Lehar.
Gesungen von Tobias Hächler am Ohrenschmaus 2013 in Liestal.
Allein! wieder allein!  Einsam wie immer.  Vorüber rauscht die Jugendzeit  In langer, banger Einsamkeit.
Mein Herz ist schwer und trüb mein Sinn,!  Ich sitz‘ im gold’nen Käfig drin.
Es steht ein Soldat am Wolgastrand,  Hält Wache für sein Vaterland.  In dunkler Nacht allein und fern  Es leuchtet ihm kein Mond, kein Stern.!
Regungslos die Steppe schweigt,  Eine Träne ihm ins Auge steigt:  Und er fühlt, wie’s im Herzen frißt und nagt,
Wenn ein Mensch verlassen ist, und er klagt,  Und er fragt:
Hast du dort oben vergessen auf mich?  Es sehnt doch mein Herz auch nach Liebe sich.
Du hast im Himmel viel Engel bei dir!  Schick doch einen davon auch zu mir.
Handlung:
Der junge, ängstliche und kontaktscheue Alexej wird zum Thronfolger Russlands, zum Zarewitsch erwählt. Da er keine Frauen in seiner Nähe duldet, beschließt der Großfürst, gleichzeitig sein Onkel, ihn durch eine eingeschmuggelte Geliebte, Sonja, ein Ballettmädchen,
auf den Ehestand vorzubereiten. Alexej, zunächst wütend, kann von Sonja besänftigt werden, indem sie ihm vorschlägt,
seine Geliebte lediglich zu spielen und so dem Zarenhofe Theater vorzuspielen. Bei beiden erwächst Liebe.
Da jedoch Sonja für eine Heirat nicht standesgemäß ist, soll sie verschwinden, damit Alexej nun eine Prinzessin ehelichen kann,
der aber eigentlich nur Sonja will. Zahlreiche Intrigen lassen das Paar nach Neapel in Italien fliehen, lediglich von dem treuen Dienerpaar
Iwan und Mascha und den Goldfischen begleitet.
Der Aufenthaltsort wird entdeckt, der Großfürst appelliert an Pflichtgefühl und Unterordnung persönlichen Glücks
zum Wohle des Vaterlandes. Da ereilt alle die Nachricht vom Tode des Zaren.
Alexej gehorcht der Staatsräson und die Geliebten trennen sich.

MEDLEY Pavarotti – Domingo – Carreras / The Three Tenors Caracalla Roma